Homepagewechsel

Die Darstellung der Homepage wurde im Zusammenhang mit einem Vertragswechsel geändert. Soweit möglich habe ich alle biserigen Nutzer per Hand wieder eingerichtet. Ihr werdet vom System per Email informiert. Die Benutzung des neuen Systems ist wesentlich einfacher und funktioniert auch problemlos auf Handys und Tablets. Sollte es irgendwelche Fragen geben, bitte eine kurze E-Mail (webmaster@ssv-hansa.de) an mich schicken. Ich kümmere mich dann umgehend um das Problem.

 

Viele Grüße

Michael

Online Revierführer

Zur Zeit entstehen immer mehr Onlinerevierführer, die alle nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Der Anbieter stellt die Internetseite und die Software zur Verfügung, die Daten zu den Revier und Häfen sollen die Anwender selbst eingeben. Da die Anwendungen noch recht neu sind, sind natürlich auch die Hafeninfos noch sehr oberflächlich und unvollständig. Das Rennen ist gestartet, man wird sehen, welcher Anbieter gewinnt !

Hier ein paar entsprechende Links :

http://www.SkipperGuide.de (Online-Revierführer nach Vorbild von Wikipedia)

http://www.portmaps.com (Online-Revierführer des Versandes SVB)

 

Homepageregeln

1. Einleitung
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Daher und um für den Eigentümer und Betreiber von ssv-hansa.de das Haftungsrisiko der immerhin kostenlos angebotenen Homepage so gering wie möglich zu halten, ist Folgendes bei der Nutzung der Homepage einzuhalten.

Wer mit diesen Regeln nicht einverstanden ist, teilt dieses Bitte dem Webmaster (webmaster@ssv-hansa.de) oder dem Vorstand (vorstand@ssv-hansa.de) mit. (mehr …)

Notrufnummer DGzRS

RettungsringDie Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes hat jüngst darauf hingewiesen, dass die Notrufnummer 124-124 der DGzRS nicht in allen Mobilfunknetzen zuverlässig funktioniert. Es wurde daher dazu geraten die Telefonnummer der Seenotleitung einzuspeichern: +49 421 536870.

Ganz allgemein gilt: Mobilfunk ist im Notfall kein Ersatz für UKW-Seefunk!

Fäkalientanks Nachrüstungspflicht

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 26.11.2004 über die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vorgelegte 2. Ostseeschutz-Änderungsverordnung beraten und der darin enthaltenen Ausnahmeregelung zugestimmt. Danach sind nunmehr Sportboote, die vor 2003 gebaut wurden und weniger als 10,50 Meter lang oder 2,80 Meter breit sind, sowie alle Sportboote, die vor 1980 gebaut wurden, von der Nachrüstungspflicht mit Fäkalientanks ausgenommen. Alle anderen Sportboote, die die Ostsee befahren und eine Toilette an Bord haben, müssen ab 1. Januar 2005 mit einem Rückhaltesystem und entsprechender Vorkehrung für die landseitige Entsorgung (entsprechend ISO 8099) ausgestattet sein.